Im Inneren seiner Selbst

Der weise Mensch verweilt im Inneren seiner selbst, wie der Indianer in der Mitte seines Tipis.

von Native Americans

Der vorbildliche weise Meister

Nur jener, der nicht eifersüchtig und zu allen ohne jegliche Selbstsucht großzügig ist, ist ein wahrer Verehrer Gottes. Wer Hitze und Kälte, Glück und Unglück gleichermaßen erträgt, immer verzeiht, fortwährend zufrieden ist, wessen Entscheidungen fest sind und wessen Verstand und Seele Gott hingegeben sind. Wer nichts Böses verursacht, keine Angst vor anderen hat, frei von Aufregung und Sorgen und Ängsten ist, rein ist, wer tüchtig bei der Arbeit aber trotzdem davon unberührt ist, wer alle Früchte seiner Handlungen- die guten sowie die schlechten – aufgibt, wer Freunde und Feinde gleich behandelt, wer von Respekt und Respektlosigkeit unberührt bleibt, wessen Stolz nicht von Lob genährt wird, aber auch nicht depremiert ist, wenn Leute schlecht über ihn reden. Wer die Stille und Einsamkeit liebt, und einen disziplinierten Verstand hat.

Der Yogi ist daher jemand, in dessen Leben sich alle Fähigkeiten widerspiegeln, und der auch in einem tobenden Sturm noch die Sonne sieht, der den Schwierigkeiten und dem Tod mutig begegnet. Der mit einem ausgeglichenen ruhigen Gemüt über das Schlachtfeld oder zu seiner Hinrichtung geht, und dessen Seele so freudvoll ist, das sogar der Donner ihn einschläfert.

von Mahatma Gandhi

A Realize the World Slideshow

Weltfrieden

Frage: Wie wirkt man am besten für den Weltfrieden?

Antwort: Was ist Welt? Was ist Friede? Wer ist der Wirkende? In ihrem Schlaf gibt es die Welt nicht, sie ist eine Projektion ihres Geistes im Wachzustand. Sie ist also nichts als eine Idee. Friede ist die Abwesenheit von Störung. Störung entsteht, wenn Gedanken auftauchen im Individuum, das nur aus dem ich besteht und aus dem Reinen Bewusstsein aufsteigt. Frieden hervorzubringen bedeutet, von Gedanken frei zu sein und als das Reine Bewusstsein zu verbleiben. Wenn man selbst im Frieden ist, ist überall Friede.

von Shri Ramana Maharshi

Verzeihen

Es gibt nichts zu verzeihen, ich bin das Atma, niemand hat mir jemals etwas getan.

von Elias der Poet

Selbsterkenntnis – Gotterkenntnis

Durch Sahaja Yoga werden wir uns unseres Selbsts (Atma) bewusst. Durch die Kundalini erlangen wir zur Selbsterkenntnis. Nun beginnt die Reise in Richtung Gotterkenntnis. Ohne Selbsterkenntnis können wir Gott nicht wirklich erkennen.

von Shri Mataji Nirmala Devi

Liebe

Die Liebe kommt und sie bringt dich heim. Die Liebe ist die stärkste Kraft im Universum, sie ist immer für dich da. Dein Herz ist das Gefäß der Liebe.

von Truhu