Weltanschauungen

Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.

von Albert Einstein

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Über Besitz

Besitz ist das was du hast, was aber dich nicht haben darf.

Das ist echte Freiheit.

von Elias der Poet 

Property is what you have, but it must not have you.

That´s real freedom.

von Elias der Poet (translation from Truhu)

Die Brücke in den Himmel

Die Kundalini ist die Brücke in den Himmel. Der Himmel ist Liebe, dort haben wir alles zurückgelassen: unsere Neigungen, Begierden und Erwartungen von der Welt. Im Himmel gibt es nur dich und die Adi Shakti, dort gibt es keine Eifersucht, keinen Neid, keine Familien, keine Kriege, kein Karma…das ist die zweite Geburt.

von Truhu

Die vollkommene Befreiung

Die letzte, vollkommene Befreiung ist das Verschmelzen der Seele, des Atma (Shiva), mit der Kundalini (Shakti), sodass das Atma in uns bewusst wird. Das heisst, die Wahrheit, das allesdurchdringende Bewusstsein und die reine Freude werden Wirklichkeit in uns. Das Sahasrara-Chakra über der Fonta­nelle an der Schädeldecke öffnet sich. Unser Ego und unsere Bindungen werden von einer Flut göttlichen Nektars, vom Wasser des Lebens, das aus dem Sahasrara strömt, weggespült.

von Die Wahrheit über Kundalini

Erwartungen

Ihr glaubt an einen allgegenwärtigen, allmächtigen, alles durchdringenden Gott und nehmt an, dass Er in jedem Atom ist. Daraus folgt jedoch auch, dass Gott auch eure Wünsche und Bedürfnisse genau kennen muss. Ist die erste Behauptung wahr, muss es auch die zweite sein. Daher müssen all jene, die erkennen dass Gott allmächtig und alles durchdringend ist, auch akzeptieren, dass Gott allwissend und sich folglich all ihrer Probleme bewusst ist.

Trotz dieser Tatsache nähern wir uns Gott stets mit bestimmten Hoffnungen oder Erwartungen verschiedenster Art. Meist sind diese Wünsche egozentrisch oder betreffen Menschen oder Verwandte, an denen man hängt. Ihr bittet Gott um Hilfe oder betet, dass Er euch in beruflichen Angelegenheiten helfen oder eure Nächsten unterstützen soll usw. Wenn ihr auf diese Weise, mit diesem Gedankenmuster vorgeht, werdet ihr jedoch meistens eine Enttäuschung erleben. Würde man das Ganze mathematisch ausdrücken wollen, könnte man eure Hoffnungen mit dem Buchstaben A und das was herauskommt z.B. mit B bezeichnen. Die Rechnung würde dann wie folgt lauten: A minus B = eure Enttäuschung. Meist werdet ihr dann irgendjemand dafür verantwortlich machen wollen. Pessimisten werden es vielleicht auf ihr Pech schieben und sich selbst verfluchen, da sie meinen, dass sie Gottes Gunst nicht würdig seien. Optimisten werden hingegen vielleicht Gott selbst die Schuld geben und meinen, dass dieser Gott nicht gut sei und sie sich irgendeinem anderen Gott zuwenden sollten. Auf diese Weise wechseln sie von einem Gott zum nächsten. Da ihnen die Enttäuschungen jedoch trotzdem auf den Fersen bleiben wird, könnten sie sich in letzter Konsequenz ganz von Gott abwenden und Atheisten werden. Nehmen wir jetzt einmal an, dass ihr zu Gott geht ohne irgendetwas zu erwarten oder insgeheim zu hoffen. In unserer Rechung müsste man diese Haltung dann mit 0 bezeichnen. Als Gegenwert nehmen wir wieder B. Die Rechnung lautet daher: B minus 0 = B; das ist in jedem Fall ein Plus.

Ihr solltet also zwischen euren Hoffnungen und Wünschen und dem reinen Wunsch gut unterscheiden. Der reine Wunsch meint immer das Gute für den anderen zu wollen, was euch berechtigt, dem Göttlichen reine Wünsche zu übermitteln. Einmal fuhr ich mit Shri Mataji von Sydney nach Canberra. Es war extrem heiß und die Klimaanlage funktionierte nicht richtig. Shri Mataji schwitzte und ich versuchte Ihr etwas Kühlung zu verschaffen, indem ich eine Zeitung als Fächer benutzte. Die Hitze schien uns zu erdrücken und irgendwie dachte ich, dass das Wetter meiner Schwester eine Ruhepause gönnen solle. Als wenn Sie meine Gedanken gelesen hätte, fragte Sie mich plötzlich, woran ich denke. Ich antwortete, dass ich es kaum ertragen könne, Sie unter dieser Hitze leiden zu sehen. Shri Mataji sagte, dass ich nur einen reinen Wunsch formulieren müsse, um eine Wetteränderung herbeizuführen. Ich schloss daraufhin meine Augen und wünschte mir, dass sich das Wetter ändern solle. Daraufhin zogen innerhalb von nur fünf Minuten wie aus dem Nichts dunkle Wolken auf. Es begann zu regnen und die große Hitze verebbte. Shri Mataji sagte: „Siehe! Wenn du einen reinen Wunsch hast, wird er immer erfüllt werden.“

von Babamama

Absolute Freiheit

Ich bin völlig frei – kein Gedanke kommt oder geht. Keine Vergangenheit, keine Zukunft gibt es in mir, nur der Geist der großen Mutter ist allgegenwärtig. Ich werde dieses Geschenk weitergeben an jeden der es will, nur das ist mein Wunsch.

Truhu

Shambhala

Shambhala, Kingdom of god – The place within.

von Truhu